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Omaha

Bei Omaha Poker müssen die Spieler ihr Blatt mit zwei -und nur zwei (!)– ihrer vier Taschenkarten in Kombination mit drei der auf dem Tisch liegenden Karten bilden. Im Vergleich zu Texas Holdem ergibt sich hier eine höhere Wahrscheinlichkeit in der Bildung von höherwertigeren Pokerhänden.

Die Blinds:

Bei Omaha Poker gibt es einen sogenannten "Dealer-Button" (Dealer-Knopf), der vor einem der Spieler platziert wird und somit markiert, welcher Spieler im aktuellen Spiel an der Reihe ist, die Karten zu geben. Bevor das Spiel beginnt, entrichtet der erste links vom Dealer sitzende Spieler das "Small Blind", welches der Hälfte des Mindesteinsatzes am Tisch (z. B. $1 in einem $2/$4 Omaha-Spiel) entspricht. Der zweite links vom Dealer sitzende Spieler entrichtet das "Big Blind", das immer dem Mindesteinsatz am Tisch entspricht ($2 bei einem $2/$4 Omaha-Spiel). Danach erhält jeder Spieler seine vier verdeckten Taschenkarten und alle anderen Spieler, beginnend mit dem Spieler links neben dem Big Blind können ihre Einsätze machen.

Der Flop:

Am Ende der ersten Einsatzrunde wird der "Flop" offen in die Mitte des Tisches gelegt. Der Flop sind die ersten drei Gemeinschaftskarten, die allen im Spiel befindlichen Spielern zur Verfügung stehen. Der Spieler, der links vom Dealer-Button sitzt, beginnt mit dem Setzen. Alle Einsätze und Erhöhungen während dieser Runde können nur in Höhe des unteren Satzlimits gemacht werden (also $2 in einem $2/$4 Spiel).

Die Turn-Karte:

Sobald alle Einsätze in der Flop-Runde gemacht wurden, wird der "Turn" aufgedeckt auf den Tisch gelegt. Der "Turn" ist die vierte Gemeinschaftskarte in einem Omaha-Spiel. Der Spieler, der links vom Dealer-Button sitzt, beginnt mit dem Setzen. In dieser Runde verdoppeln sich die Einsätze vom unteren Satzlimit auf das obere Satzlimit , d.h. in einem $2/$4 Spiel werden die Wetteinsätze auf $4 aufgestockt.

Die River-Karte:

Sobald alle Einsätze in der Turn-Runde gemacht wurden, wird der "River" aufgedeckt auf den Tisch gelegt. Der "River" ist die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte in einem Omaha-Spiel. Der Spieler, der links vom Dealer-Button sitzt, beginnt mit den Einsätzen.

Der Showdown:

Wenn am Ende der letzten Einsatzrunde noch mehr als ein Spieler im Spiel ist, zeigt der Spieler, der zuletzt gesetzt oder erhöht hat, sein Kartenblatt. Wurde in der letzten Runde kein Einsatz gesetzt, zeigt der Spieler, der links neben dem Dealer-Button sitzt, seine Karten zuerst. Der Spieler mit dem besten Fünf-Karten-Blatt gewinnt den Pot. Bei Omaha Poker müssen die Spieler ihr Blatt mit zwei -und nur zwei – ihrer Taschenkarten in Kombination mit drei der auf dem Tisch liegenden Karten bilden. Haben mehrere Spieler ein gleichwertiges Kartenblatt, dann wird der PokerPot gleichmäßig unter den Spielern mit den besten Händen aufgeteilt.

Nachdem der Pot ausgeschüttet wurde, kann ein neues Omaha-Spiel beginnen. Der Dealer-Button wird nun im Uhrzeigersinn zum nächsten Spieler verschoben.

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