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Den Gegner täuschen durch:


 

Der Bluff

Definition:
Der Bluff bzw. das Bluffen ist ein Verhalten beim Kartenspiel, bei dem es darum geht, die Gegner zum eigenen Vorteil in die Irre zu führen; dies darf jedoch ausschließlich durch die Spielweise geschehen, also z.B. durch die Art des Setzens; niemals aber durch Bemerkungen irgendeiner Art (genannt "act").

Beim Poker zum Beispiel versucht der Spieler durch sein Setzverhalten vorzutäuschen, er hätte ein sehr gutes Blatt, um damit seine Mitspieler zum Passen zu bewegen. Sollte er so als letzter Spieler übrigbleiben, so gewinnt er den Pot, ohne sein möglicherweise wertloses Blatt vorzeigen zu müssen.

Bei Spielen mit kleinen Einsätzen (no limit Poker) und Limit Poker jedoch, lohnt jedoch das Bluffen nicht. Oft trifft man da auf den sportlichen Ehrgeiz der Gegner den Anderen zu schlagen. Und somit lässt der Gegner den Bluff auffliegen, denn die kleinen Beträge tun nicht weh.

Erst bei Spielen mit höheren Einsätzen ist das Bluffen ein probates Mittel sich den Pot zu holen.
Doch sind dabei ein paar Vorsichtmaßnahmen einzuhalten.
Wenn man blufft, sollten nicht mehr viele Gegenspieler aktiv sein (1-2 Spieler), sonst ist die Wahrscheinlichkeit einer gegnerischen starken Hand zu groß.
Wenn man setzt, sollte der Einsatz den Pot für den Gegner unrentabel machen (siehe Pot Odds / Position am Tisch).
And last but not least, man sollte eine Pokerhand "repräsentieren". Es fehlt einem nur noch eine Karte z.B. zum Flush. In diesem Fall repräsentiert man den Flush. (siehe Semi-Bluff und Draw)

Semi-Bluff

Der Semi-Bluff ist ein probates Mittel bei Limit Poker und niedrigen No-Limit Poker.
Bei einem Semi-Bluff hält man etwa ein mittleres Paar oder einen Flush/Straight-Draw auf der Hand. Das Paar kann sich zu einer höherwertigeren Pokerhand, Drilling, entwickeln. Der Flush/Straight-Draw, da nur noch eine Karte fehlt, von Nichts zu einer sehr starken Pokerhand. Immer, im Unterschied zum Bluff, hat beim Semi-Bluff die eigene Hand die Chance sich zu entwickeln.

Das heißt aber auch, daß wir uns beim Semi-Bluff immer an den Wahrscheinlichkeiten und den Pot Odds, dem Gegenüber (tight / loose Player, wieviele Spieler) und der Position am Tisch orientieren müssen.

Seitenanfang, Bluffen, Slow Play, Mucken.

 

Slowplay

Man könnte Slowplay (das "langsame" Spiel) auch den "umgekehrten Bluff" nennen. Man hat die stärkste Hand (die "nuts"), will aber nicht durch agressives Setzen nach dem Flop die anderen Spieler vertreiben. Wir wollen daß Geld in den Pott kommt. Man lässt die Gegner agieren, selbst checked oder called man nur auf Flop und Turn. Erst auf dem River übernimmt man die Führung, wird situations- / handabhängig aktiv mit Bet, Raise und Re-Raise. Zu empfehlen ist Slow Play erst ab dem Flush und höheren Pokerhänden, wenn man diese gleich mit dem Flop trifft.
Der Straight ist für Slowplay nur bedingt geeignet, nur wenn mit einem Rainbow Flop (d.h. Karten unterschiedlicher Farbe) noch keine unmittelbare Gefahr eines Flushs vorliegt. Ansonsten wird bei Flushgefahr der eigene Straight durch entsprechende Einsätze verteidigt.

Das Slowplay kann besonders effektiv gegen "loose", d.h. risikobereite, und extrem aggressive Spieler eingesetzt werden, die mit ihren Geboten oft in Führung gehen oder Sie mit einem Bluff aus dem Spiel zu drängen versuchen, besonders wenn Sie zuvor durch Checken Schwäche gezeigt haben. Spieler, die sehr "tight", d.h. nicht sehr risikobereit sind, eignen sich ebenfalls gut für das Slowplay, da sie erst in Aktion treten, wenn sie ein gutes Blatt haben, man drängt sie nicht gleich vom Pott.

Achtung: Die Gefahr beim Slow Play liegt darin, daß jede weitere Gemeinschaftskarte die Hand des Gegners verbessern kann, und der SlowPlayer durch einen "Bad Beat" geschlagen wird.
Slowplay ist erkennbarer als ein guter Bluff des Gegners.

 

Mucken

Zeigt man dem Gegner seine Karten oder nicht ("Muck"). Auch dies kann taktisch zu unseren Gunsten eingesetzt werden. Hast du die Nuts, d.h. von Anfang an die beste Hand, oder eine starke Hand, kann man diese durchaus auch mal dem Gegner zeigen. Dies kann Dir beim nächsten Bluff helfen. Dein Gegner wird bei deinen Einsätzen eine starke Hand vermuten. Sinn und Zweck ist es deine Gegner glauben zu machen dich zu kennen, einzuschätzen. Durch ein variables Spiel führst du den Gegner jedoch in die Irre.

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